Was ist ein Siegelstempel?

Ein Siegelstempel kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Dokument beglaubigt werden muss. Dies kann bei Urkunden, Zeugnissen oder vielen anderen Dokumenten der Fall sein. Ein Unternehmen, beispielsweise in Zürich, St. Gallen, Winterthur, Schaffhausen, Bern, Basel, Luzern, Aargau, Zug, setzt also ein Siegel unter ein Dokument, um unter anderem den gegebenen Informationen entsprechendes Gewicht zu verleihen. Auf der anderen Seite gibt es auch amtliche Siegel, die viele mit Sicherheit bereits auf wichtigen Dokumenten gesehen haben. Bei einem amtlichen Siegel handelt es sich jedoch um eine besondere Form eines Stempels, eben dem Siegelstempel. Hier bestehen zudem auch gesetzliche Festlegungen, wer solch einen Siegelstempel besitzen und zum Einsatz bringen darf.

Der Siegelstempel bei Behörden

Gerade im Zusammenhang mit der Arbeit von Ämtern und Behörden kommt in der Regel ein Siegelstempel mit eigenem Logo zum Einsatz. Dadurch besteht keine Verwechslungsgefahr und man kann davon ausgehen, dass es sich um ein echtes Dokument handelt, welches mit einem echten Siegelstempel gekennzeichnet wurde. Im Rahmen von Betrugsfällen können gefälschte Siegelstempel zu finden sein, welche zur Beglaubigung eines Dokuments eingesetzt werden sollen, ihre Rechtsgültigkeit aber selbstverständlich verlieren. Dementsprechend wichtig ist es, einen amtlichen Siegelstempel zu erkennen und gewissenhaft zu benutzen, damit es zu keinen Verwechslungen kommen kann. Dies sind aber nur ein paar Beispiele von einem möglichen Einsatzbereich eines Siegelstempels. Es bestehen sehr viele Möglichkeiten, eben solche Siegelstempel zu nutzen. Im Fachhandel für Stempel, auch in Zürich, St. Gallen, Winterthur, Schaffhausen, Bern, Basel, Luzern, Aargau, Zug, kann man sich von den vielen Einsatzmöglichkeiten von einem Siegelstempel überzeugen.

Petschaft – der historische Siegelstempel

Bei einem Petschaft handelt es sich um einen historischen Siegelstempel, in dessen Zusammenhang kein Stempelkissen verwendet wurde. Das Petschaft besteht aus einem sehr harten Material. Genau das ist auch wichtig, denn er musste so beschaffen sein, dass er es schaffte, seinen Abdruck in Siegellack oder Wachs zu verewigen. Im Gegensatz zum klassischen Siegelstempel wird der Petschaft also nie direkt auf Papier verwendet. Dennoch ist die Arbeit mit dieser besonderen Art von Siegelstempel quasi selbsterklärend. Die Nutzer drücken das Petschaft in das Wachs oder den Siegellack, lassen alles ausreichend lange trocknen und hinterlassen dann einen so genannten Siegelabdruck. Dieser kann entweder die Echtheit eines Dokuments aufzeigen oder auch dazu verwendet werden, um eine Schriftrolle oder einen Umschlag zu verschliessen. Auch diese besondere Art von Siegelstempel gibt es im Fachhandel für Stempel, auch in Zürich, St. Gallen, Winterthur, Schaffhausen, Bern, Basel, Luzern, Aargau, Zug.

Wo wird der Siegelstempel am häufigsten eingesetzt?

Siegelstempel werden in der Regel dann eingesetzt, wenn Dokumente oder Schriftstücke beglaubigt werden sollen. Nun gibt es viele Bereiche und Formen, wo eben solche Papiere inklusive Siegel zu finden sind. Wie bereits angedeutet, gibt es viele Ämter, die mit einem Siegelstempel besondere Schriftstücke beglaubigen. Dies kann beispielsweise bei einem Amt oder auch beim Gericht der Fall sein. Hier stünde Ihnen eine beinahe endlos lange Liste zur Verfügung, denn in der Schweiz, auch in Orten wie Zürich, St. Gallen, Winterthur, Schaffhausen, Bern, Basel, Luzern, Aargau, Zug, gibt es sehr viele Ämter, die solche Siegelstempel für den eigenen Gebrauch zur Anwendung bringen. Auch Notare verfügen über Siegelstempel. Diese Tatsache ist insofern nachvollziehbar, weil es sich hierbei um eine Person handelt, die eine Beglaubigung ausspricht und durchführt. Dementsprechend logisch ist es, wenn ein Notar seinen eigenen Siegelstempel nutzt, um Urkunden, Rechtsgeschäfte und sogar Unterschriften zu beglaubigen.