Stempel noch längst nicht abgeschoben

In der Arbeitswelt hat sich längst die Digitalisierung durchgesetzt. Doch den guten alten Stempel gibt es immer noch. Und der Stempel erfreut sich sogar immer noch grosser Beliebtheit in den verschiedensten Unternehmen. Für viele gehört es einfach immer noch zum guten Stil bei wichtigen Geschäftspapieren mit einem Stempel ihr Logo zu setzen. Doch der Stempel mit dem Logo ist nicht der einzige, der heute noch in Betrieben, etwa in Zürich, St. Gallen, Winterthur, Schaffhausen, Bern, Basel, Luzern, Aargau, Zug genutzt wird. Für seinen Einsatz gibt es noch viele andere Möglichkeiten.

Der König der Stempel

Der König oder der Klassiker bei einem Stempel ist noch immer der Firmenstempel. Sehr oft findet sich in diesem Firmenstempel das Corporate Design eines Unternehmens wieder, beispielsweise in Form des Firmenlogos. Bei diesem Grafikstempel mit Logo sind meist auch noch die Kontaktdaten, die Anschrift und die Webadresse mit eingearbeitet. Ein Adressstempel hingegen wird gerne eingesetzt, um den Briefverkehr zu vereinfachen. Das spart Schreibarbeit und dieser Stempel, mit dem die Adresse, z.B. von Zürich, St. Gallen, Winterthur, Schaffhausen, Bern, Basel, Luzern, Aargau, Zug, auf einen Brief gedruckt wird, kommt noch in vielen Betrieben zum Einsatz. Meist sind dies einfache Textstempel und nicht so aufwendig gestaltet wie ein Stempel mit einem Logo.

Stempel für vielfachen Einsatz geeignet

Der Datumsstempel wird häufig im Posteingang oder der Buchhaltung eines Unternehmens, auch in Zürich, St. Gallen, Winterthur, Schaffhausen, Bern, Basel, Luzern, Aargau, Zug verwendet, oft in Kombination mit einer kurzen Textpassage wie „eingegangen“ oder „verbucht“. Für jeden liefert dieser Datumsstempel gut sichtbare und immer nachvollziehbare Hinweise auf Dokumenten oder Briefen und deshalb darf dieser Datumsstempel auf dem Schreibtisch nicht fehlen. Der Unterschriftenstempel, auch Faksimilestempel genannt, ist ein Stempel, der immer sicher verwahrt sein sollte. Mit diesem Unterschriftenstempel kann eine originalgetreu aussehende Unterschrift auf den Geschäftsbrief gebracht werden. Dieser Stempel ersetzt zwar nicht die echte Unterschrift in einem Dokument, aber wegen Missbrauchsgefahr sollte er bei Nichtgebrauch immer gut unter Verschluss gehalten werden. Deshalb sollte er im Büro, etwa in Zürich, St. Gallen, Winterthur, Schaffhausen, Bern, Basel, Luzern, Aargau, Zug, nie frei zugänglich aufbewahrt werden. Ein Stempel mit mehreren Bändern und Ziffern sowie Zeichen wird auch als Ziffernbandstempel bezeichnet. Dieser Ziffernbandstempel wird in der Regel zur Kennzeichnung von Preisen oder der Nummerierung von Produkten, Belegen und vielem mehr benutzt.

Welche Arten von Stempel gibt es?

Arten von einem Stempel gibt es in grosser Vielzahl. Sie sind unterschiedlich konstruiert und finden eine vielseitige Verwendung. So gilt beispielsweise der Stempel aus Holz als sehr robust und wenn er als Handstempel verwendet wird, braucht man dazu extra ein Farbkissen. Bei einem Rollstempel wiederum ist die Stempelplatte fest mit einer Rolle verbunden. In dem Moment, wo diese abgerollt wird, kann sich das Stempelmotiv immer wieder wiederholen. Ausserdem gibt es Stempel, die vorgefärbt sind. Dazu gehören Pre-Ink-Stempel, Permastempel oder Selbstfärbestempel. Diese Stempel färben sich nach dem Stempelvorgang immer wieder von selbst ein.

Warum wird der Stempel noch immer verwendet?

Trotz der globalen Digitalisierung unserer Arbeitswelt existieren nach wie vor noch viele Formalien, die ausschliesslich in Papierform und ggf. mit Stempel rechtskräftig sind. Ausserdem sind Stempel eine weitere Kommunikationsform, um das Corporate Design eines Unternehmens, auch in Zürich, St. Gallen, Winterthur, Schaffhausen, Bern, Basel, Luzern, Aargau, Zug, zu transportieren. Auch wenn viele den Gebrauch von einem Stempel als veraltet betrachten, so hat er an seiner Beliebtheit nichts verloren. Es ist einfach ein schönes Bild auf einem Stück Papier, wenn es mit dem Firmenstempel seinen ganz individuellen Charme bekommt.